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"Stetig steigende Kosten für Strom sorgen immer wieder für Unmut bei den Verbrauchern. In den Anschreiben der Strom-Lieferanten ist dann oft als Erklärung zu lesen: ""Wegen gestiegener Kosten bei der Förderung erneuerbarer Energien und im Stromeinkauf müssen wir leider zum 1.1. unsere Strompreise anheben."" Viele Verbraucher glauben deshalb, Strom aus Erneuerbaren Energien wie beispielsweise Photovoltaik sei maßgeblicher Auslö¬ser für die seit Jahren steigenden Strom-Preise."
Artikel lesen: Photovoltaik-Anlage – die Finanzierung
Wichtige Fragen zum Thema Photovoltaik werden hier beantwortet. Erfahren Sie das Wichtigste zum Thema Solarstrom
Artikel lesen: Kosten einer Photovoltaik-Anlage
Angebote für PV-Anlagen gibt es an vielen Stellen. Wichtig beim Anbieter ist ein umfassendes Hintergrundwissen zur Technik der Solarstrom-Erzeugung.
Insgesamt werden 87.450 GWh Strom durch Erneuerbare Energien erzeugt. Davon 3.500 GWh durch Photovoltaik. Umgerechnet sind das 0,6 Prozent. Vor 10 Jahren lagen die Zahlen für Strom aus Photovoltaik noch bei 26 GWh, im Jahr 2000 bei 64 GWh. Es ist also ein gewaltiger Anstieg für Photovoltaik im Strom-Sektor zu verzeichnen. Insgesamt wurden 14,2 Prozent Strom aus Erneuerbaren Energien gewonnen. Photovoltaik macht mit 4 Prozent nur einen kleinen Teil davon aus. Der Löwenanteil liegt noch bei Wasser- und Windkraft.
Mängel an Solaranlagen sofort reklamieren
Sie sollten die Photovoltaik-Anlage wenn möglich vom Boden aus mit Wasser abduschen. Achten Sie bitte darauf, dass kein Wasser an die Unterseite der Photovoltaik-Module kommt. Wenn Wasser in die Anschlusskästen der Photovoltaik-Anlage dringt, droht ein Kurzschluss. Befürchtungen, dass die Verglasung der Module durch das Abduschen zerspringen könnte, sind hingegen unbegründet. Die Verglasung der Photovoltaik-Module besteht aus Einscheiben-Sicherheitsglas und ist somit sehr stabil. Um dennoch die Module so wenig wie möglich zu beanspruchen, sollten Sie das Abduschen morgens oder abends vornehmen. Photovoltaik-Module können zwar großen Temperaturschwankungen Stand halten, dennoch ist die Abkühlung der Module, wenn sie durch die Sonne sehr heiß geworden sind, ein Risiko. Ein anderer negativer Effekt: Wenn es draußen zu heiß ist, verdunstet das Reinigungswasser auf den Photovoltaik-Modulen zu schnell und Kalkflecken bleiben zurück. Wenn es möglich ist, sollten Sie deshalb auf kalkarmes Wasser, wie Regenwasser, zurückgreifen. Steht Ihnen nur Leitungswasser zur Verfügung, können Sie diesem noch einen geeigneten Glasreiniger zugeben.
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So funktionieren Photovoltaik-Anlagen
Der photovoltaische Effekt spielt sich in den Solarzellen ab. Die Solarzellen sind Kern der Photovoltaik-Anlage. Die Solarzellen bestehen aus zwei aufeinander liegenden Schichten, die meist aus kristallinem Silizium bestehen. Auf den Außenseiten befinden sich Kontakte, welche aus Metall bestehen. Die beiden Silizium-Schichten wurden mit unterschiedlichen Stoffen wie Bor und Phosphor versetzt. Daher haben diese unterschiedliche elektrische Eigenschaften. In der sog. Grenzschicht herrscht ein elektrisches Feld mit Plus- und Minuspol. Wenn Licht auf die Grenzschicht fällt, nehmen die Elektronen die Energie aus den Lichtphotonen auf, lösen sich aus der Kristallbindung und bewegen sich in Richtung Pluspol. Dieser Prozess ermöglicht fließenden Strom, der vom Verbraucher abgenommen werden kann. Licht (griechisch: Photo) verursacht somit eine elektrische Spannung. Da man die Spannung in Volt misst ergibt es zusammen den Begriff Photovoltaik (auch Fotovoltaik). Je nach Kristallart unterscheidet man drei Zelltypen: monokristallin, polykristallin und amorph. Zur Herstellung von monokristallinen Siliziumzellen (meist Dickschichtzellen genannt) wird hochreines Halbleitmaterial benötigt. Andererseits ist die Herstellung von polykristallinen Zellen deutlich günstiger, aber diese Zellen haben einen geringeren Wirkungsgrad zur Folge. Wird auf Glas oder anderes Substratmaterial eine Siliziumschicht abgeschieden, spricht man von amorphen- oder Dünnschichtzellen. Die Wirkungsgrade amorpher Zellen liegen allerdings noch weit unter denen der anderen beiden Zelltypen. Anwendung finden sie vor allem im Kleinleistungsbereich (Uhren, Taschenrechner) oder als Fassadenelemente.
Eine Kredit finanzierte Photovoltaik-Anlage bietet in vielen Fällen klare Vorteile, insbesondere wenn die Rendite der Einspeisung über denen der durch den Kredit anfallenden Zinsen liegt. Als Beispiele für Banken, die sehr günstige Konditionen für Investitionen in Photovoltaik-Anlagen bieten, sind derzeit die folgenden: Santander, KfW, Umweltbank und andere
Am einfachsten macht man es sich, wenn man zu der Bank bereits mit einem vorbereitetem Finanzierungsplan kommt. Einen Finanzierungsplan erstellen einem Anfrager inzwischen viele Anbieter sofort mit einem Angebot.
Hintergrundwissen zu Photovoltaik
Eine Photovoltaik-Anlage bringt viele Vorteile. Steuerlich und durch Fördermaßnahmen sind Sie bessergestellt. Und auch sonst lohnt sich eine PV-Anlage.
Die Sonne liefert uns Wärme und kann sogar mithilfe der Photovoltaiktechnik zur Strom-Gewinnung herangezogen werden. Jedes Jahr liefert und die Sonne 350 Milliarden Terawattstunden Energie. Umgerechnet könnten also alle Menschen mit den Sonnenstrahlen, die an einem einzigen Tag auf die Erde fallen, 180 Jahre lang mit Energie versorgt werden.
Kostenschätzung
Einkommensteuerrechtlich: Es sollte langfristig angestrebt werden, aus den Erlösen der Einspeisevergütung des Netzbetreibers ein Überschuss zu erwirtschaften. Sich in den Anfangsjahren zunächst ergebende Verluste können steuermindernd eingesetzt werden, je nach der jeweiligen Abschreibungsart. Überschüsse sind steuerpflichtig.
Der photovoltaische Effekt spielt sich in den Solarzellen ab. Die Solarzellen sind Kern der Photovoltaik-Anlage. Die Solarzellen bestehen aus zwei aufeinander liegenden Schichten, die meist aus kristallinem Silizium bestehen. Auf den Außenseiten befinden sich Kontakte, welche aus Metall bestehen. Die beiden Silizium-Schichten wurden mit unterschiedlichen Stoffen wie Bor und Phosphor versetzt. Daher haben diese unterschiedliche elektrische Eigenschaften. In der sog. Grenzschicht herrscht ein elektrisches Feld mit Plus- und Minuspol. Wenn Licht auf die Grenzschicht fällt, nehmen die Elektronen die Energie aus den Lichtphotonen auf, lösen sich aus der Kristallbindung und bewegen sich in Richtung Pluspol. Dieser Prozess ermöglicht fließenden Strom, der vom Verbraucher abgenommen werden kann. Licht (griechisch: Photo) verursacht somit eine elektrische Spannung. Da man die Spannung in Volt misst ergibt es zusammen den Begriff Photovoltaik (auch Fotovoltaik). Je nach Kristallart unterscheidet man drei Zelltypen: monokristallin, polykristallin und amorph. Zur Herstellung von monokristallinen Siliziumzellen (meist Dickschichtzellen genannt) wird hochreines Halbleitmaterial benötigt. Andererseits ist die Herstellung von polykristallinen Zellen deutlich günstiger, aber diese Zellen haben einen geringeren Wirkungsgrad zur Folge. Wird auf Glas oder anderes Substratmaterial eine Siliziumschicht abgeschieden, spricht man von amorphen- oder Dünnschichtzellen. Die Wirkungsgrade amorpher Zellen liegen allerdings noch weit unter denen der anderen beiden Zelltypen. Anwendung finden sie vor allem im Kleinleistungsbereich (Uhren, Taschenrechner) oder als Fassadenelemente.
Organische Photovoltaik nutzt organische Kunststoffe zum Aufbau von Solarzellen. Zwar liegen Wirkungsgrad und Haltbarkeit der organischen Solarzellen deutlich unter denen auf Siliziumbasis, jedoch lassen sie sich deutlich kostengünstiger herstellen und vielseitiger verwenden. So können organische Solarzellen komplett transparent, dünn sowie fleibel sein und damit beispielsweise Fenster beschichtet werden.
Hintergrundwissen zu Photovoltaik
Weitere Ergebnisse für "So werden Photovoltaikmodule produziert"
Photovoltaik lohnt sich. Eine Photovoltaik-Anlage auf dem eigenen Dach ist eine gute Geldanlage und gleichzeitig eine Investition zugunsten der Umwelt. Seit 2000 wird Strom aus Photovoltaik, der in das öffentliche Stromnetz eingespeist wird, durch das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) vergütet.
Die Sonne als Energiequelle
Die Sonne liefert uns Wärme und kann sogar mithilfe der Photovoltaiktechnik zur Strom-Gewinnung herangezogen werden. Jedes Jahr liefert und die Sonne 350 Milliarden Terawattstunden Energie. Umgerechnet könnten also alle Menschen mit den Sonnenstrahlen, die an einem einzigen Tag auf die Erde fallen, 180 Jahre lang mit Energie versorgt werden.
Sand besteht im Wesentlichen aus Silizium, in seiner reinsten Form in Quarz enthalten und in der Fachwelt auch als Siliziumoxid bezeichnet. Um zum Photovoltaik Modul zu gelangen wird zunächst aus Sand Quarz gewonnen und dann in reines Silizium umgewandelt. Das Silizium wird unter hohen Temperaturen chemische gereinigt. Zunächst erhält man dann polykristallines Silizium und erst nach weiteren Bearbeitungsschritten monokristallines Silizium. Im Fokus aller verschiedener Herstellungsverfahren steht zunehmend die Energie-, Zeit und Ressourceneinsparung und Effizienzoptimierung.
Angenommen wird ein Strompreis von 22,52 Cent pro kWh. Die Einnahmen aus dem Eigenverbrauch betragen dann 44,11 Cent. Das berechnet sich aus 25,01 Cent Vergütung plus 22,52 Cent vom gesparten Srompreis minus 3,42 Cent Umsatzsteuer. Vergleicht man Einspeisung und Eigenverbrauch ist der Gewinn demnach fast gleich hoch. Doch sobald der Strompreis unter 21,42 Cent pro kWh Strom sinkt ist die Einspeisung die günstigere Variante. Falls die Strompreise ansteigen kann immer noch zur Eigenverbrauch-Variante gewechselt werden.
Einzelne Solarzellen werden zu größeren Einheiten miteinander verschaltet, um verschiedene Leistungen bereitstellen zu können. Die miteinander verschalteten Solarzellen werden meist in transparentem Ethylen-Vinyl-Acetat eingebettet, mit einem Rahmen aus Aluminium oder Edelstahl versehen und frontseitig transparent mit Glas abgedeckt. Die typischen Nennleistungen solcher Solarmodule liegen zwischen 10 Wpeak und 100 Wpeak. Die Kenndaten der Solarmodule beziehen sich auf die Standardtestbedingungen von 1000 W/m² Sonneneinstrahlung bei 25 °C Zelltemperatur.
Bei der Produktion von Strom durch Photovoltaik entstehen keine Umwelt belastenden Schadstoffe wir Kohlenstoffdioxid. Die Module zeichnen sich durch eine Lebensdauer von über 20 Jahren aus. Auch danach müssen sie nicht als Elektroschrott enden: Sie können vier- bis fünfmal recycelt werden. Ein weiterer Vorteil der Photovoltaik-Technologie: Sonnenenergie ist völlig kostenlos, es entstehen kaum Betriebskosten. Eine Photovoltaik-Anlage muss generell kaum gewartet werden.
Die Sonne schenkt uns jeden Tag kostenfrei ihre Energie. Nutzen Sie diese für ihre Stromversorgung. Es ist einfacher als Sie denken!
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Die Photovoltaik-Industrie wächst rasant, während die Preise für Photovoltaik-Anlagen weiter sinken. Im vergangenen Jahr wurde in Deutschland eine Photovoltaik-Leistung von 1.100 Megawatt neu installiert. Die Bundesrepublik ist damit weiterhin mit Abstand der größte Photovoltaik-Markt weltweit. Die deutsche Photovoltaik-Branche wird auch in den nächsten Jahren weiter stark wachsen und zu einem bedeutenden Industriezweig aufsteigen, so die Einschätzungen der Marktforschungsinstitute IFO München und EuPD-Research Bonn.
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Die Stromproduktion aus Erneuerbaren Energien wie Photovoltaik wächst ständig. Um Anreize für die Installation von weiteren Photovoltaik-Anlagen zu geben und niedrigere Kosten zu gewährleisten, gibt es in Deutschland das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG). Es löste im Jahr 2000 das Stromeinspeisungsgesetz ab. 2004 wurde das EEG zum ersten Mal novelliert. Gerade hat der Bundestag eine weitere Novelle des EEG verabschiedet. Die Novelle tritt Anfang 2009 in Kraft. Ziel des EEG ist die beschleunigte Markteinführung von Technologien zur Stromproduktion wie Photovoltaik.
Umlage für Strom aus Photovoltaik ist gering
Laut Herstellerangaben ist eine manuelle Reinigung der Photovoltaik-Anlage nicht nötig. Der Regen nimmt den Schmutz von den Oberflächen der Photovoltaik-Module einfach mit. Bei besonders starken Verschmutzungen nach langen Trockenperioden, bei großflächigen Verunreinigungen durch Vogelkot oder bei starkem Pollenflug kann der so genannte Lotus-Effekt der Photovoltaik-Anlage nicht mehr die gesamte Reinigung der Module gewährleisten. Hier sollten Sie selbst Hand anlegen. Genaue Hinweise zur Wartung und Reinigung von Photovoltaik-Anlagen finden Sie meist in der Betriebsanleitung der Photovoltaik-Module. Sollten diese Informationen in Ihren Unterlagen fehlen, wenden Sie sich bitte an den Hersteller.

Silizium hat die Eigenschaft, das auf die Solarmodule treffende Sonnenlicht direkt in Elektrizität umzuwandeln. Das geschieht auch, wenn der Himmel bedeckt ist. Zurückzuführen ist diese Art der Erzeugung von Elektrizität auf den photovoltaischen Effekt. Von ihm stammt auch der Name der Technik: Photovoltaik. Häufig werden bei Einfamilienhäusern Photovoltaik-Anlagen mit einer Leistung von drei bis sieben Kilowattpeak (kWp) verwendet. So generiert eine Photovoltaik-Anlage mit einer Fläche von 20 m² und mit einer Leistung von circa zwei Kilowattpeak etwa 2.100 bis 3.000 kWh Strom pro Jahr. Damit kann eine vierköpfige Familie 75 Prozent ihres Stromverbrauchs decken.
Meist werden andere Preis senkende Effekte außer Acht gelassen, die sich durch die Strom-Gewinnung aus Erneuerbaren Energien ergeben. So zum Beispiel die positiven Auswirkungen auf die Wirtschaft und die Beschäftigungszahlen. Rund 250.000 Beschäftigte arbeiten im Sektor Energie. Etwa die Hälfte davon ist direkt auf das EEG zurückzuführen. Dazu kommen enorme eingesparte Kosten, die durch den Ausstoß von Kohlenstoffdioxid entstanden wären. Allein im Strom-Sektor konnten die Emissionen um 79 Millionen Tonnen gesenkt werden. Außerdem vermeiden Erneuerbare Energien die Import-Kosten für fossile Brennstoffe wie Öl oder Erdgas. Hierdurch ergaben sich bislang Einsparungen in Höhe von 1 Milliarde Euro.
Naheliegend erscheint die Frage, ob Sie eine PV-Anlage selbst montieren können um die Montagekosten zu vermeiden. Im Grund ist es das möglich, weil die Installation relativ einfach ist. Bei dem PV Anlage Montage sind im Allgemeinen keine Baugenehmigungen erforderlich. Jedoch gibt es Ausnahmen z.B geschützte Gebäude. Freilandanlagen benötigen in jedem Fall eine Baugenehmigung. Eine PV-Anlage besteht aus Solarzellen mit Halterungen, Kabel mit Steckern, Wechselrichter und geeichtem Stromzähler. Für die Heimwerker sollte die komplette Selbstmontage der Anlage mit geeigneten Halterungen auf ebenen Flächen(z.B Flachdach) kein Problem darstellen. Sie können die PV Anlage in nur ca. 2 Tagen montieren. Jedoch eine selbst Montage bei höheren Dachflächen kann etwas komplizierter sein. Deswegen ist es auf jeden Fall ratsam, dass sie einen Fachmann mit der Montage der Anlage beauftragen. Ein Elektriker ist auch notwendig, um der Anschluss an das öffentliche Stromnetz zu machen, denn nur er ist dazu berechtigt. Wir empfehlen Ihnen, dass Sie die Montage einer Photovoltaik Anlage lieber durch einen Regionalen Fachbetrieb durchführen lassen. Eine professionell installierte PV Anlage ist wahrscheinlich auch schneller in der Lage Geld zu verdienen.
Die Leistung der Module, die sich aus der Summe der miteinander verschalteten Solarzellen ergibt, liegt zwischen 10 Wpeak und 100 Wpeak. Alle Kennzahlen von Solarmodulen beziehen sich immer auf die idealen Standardtest Bedingungen von 1000 W/m2 Sonneneinstrahlung bei 25 Grad Celsius. Hersteller garantieren diese Leistung heutzutage häufig für extrem lange Zeiträume – heutzutage meist 10 Jahre.
Die Leistungsfähigkeit einer Solarzelle ist abhängig von dem verwendeten Material, insbesondere von dem Silizium. Zusätzlich beeinflusst die Zelltemperatur die Leistungsfähigkeit. Höhere Zelltemperaturen führen zu einer Leistungsverminderung und somit zu einem geringeren Wirkungsgrad.
Angebote für PV-Anlagen gibt es an vielen Stellen. Wichtig beim Anbieter ist ein umfassendes Hintergrundwissen zur Technik der Solarstrom-Erzeugung.
Solarmodule werden immer interessanter als Gestaltungselement für innovative Architekten. Immer mehr Gebäude heben sich durch Elemente wie gebäudeintegrierte Solarmodule oder Photovoltaikdächer von der Masse ab. Gebäudeintegration bedeutet, dass Solarmodule verschiedene Gebäudefunktionen übernehmen können, wie Witterungsschutz, Verschattung, Dacheindeckung oder Photovoltaikdach als Dachersatz, Fassadenbekleidung oder Sichtschutz. Hier stehen inzwischen viele unterschiedliche Materialien zur Auswahl.
Weitere Vorteile
Eine autarke Photovoltaik Anlage produziert natürlich nur während der Sonneneinstrahlung, also tagsüber elektrische Energie, somit ist eine Speicherung der elektrischen Energie dringend notwendig. Zumeist werden für die Speicherung der elektrischen Energie Bleiakkumulatoren eingesetzt, die eine Ladung mit wechselnder Spannung gut verarbeiten können. Sollte bei autarken Photovoltaik Analgen je nach Standort auf eine zweite Energiequelle als Ausgleich ausgewichen werden können – man spricht hier von sogenannten Hybrid Systemen. Als Energiequellen für einen Stromgenerator kommen hier die folgenden in Frage: Windrad, Diesel oder Biogas. Auch bei diesem Zweitgenerator für elektrische Energie sollte auf eines Speichermöglichkeit geachtet werden.
Sinnvolle Vertragsstrafen bei der Installation von Photovoltaik-Anlagen
Die Flachdachmontage ist im Grunde genommen ebenfalls eine Aufdachmontage. Die Solaranlage wird oberhalb des Daches aufgeständert. Die Solarzellen müssen unbedingt in einem Winkel zwischen 20° und 60° aufgestellt werden, damit möglichst viel Sonnenstrahlung eingefangen werden kann. Die Dachhaut wird nicht beschädigt, aber durch die zusätzliche Last der Solaranlage belastet. Preislich liegt sie über der Aufdachmontage, da zusätzlich noch Kosten für ein Ständerwerk entstehen. Außerdem muss die Solaranlage vor dem Abheben bei starkem Wind geschützt werden.
Wenn man den Flächenbedarf einer Photovoltaik Anlage ungefähr abschätzen möchte, dann kann man bei den am häufigsten eingesetzten Dickschicht Modulen, also den monokristallinen Solarzellen, von rund 7 qm je kWp Leistung ausgehen. Polykristalline Dickschicht Solarzellen sind etwas Leistungsärmer und benötigen bei der gleichen Leistung von 1 kWp rund 10 qm. Als idealer Aufstellungsort für jedwede Photovoltaik Module gelten Schrägdächer, die nach Süden gerichtet sind und über einen Neigungswinkel von ca. 30 Grad verfügen.
Hintergrundwissen zu Photovoltaik
Solarmodule können im Photovoltaikdach das komplette Dach ersetzen. Darüber hinaus eignen sich Solarmodule optimal, die Funktion einer Fassadenverkleidung und somit als Witterungsschutz zu übernehmen. Dazu wird das Solarmodul wie eine konventionelle Fassadenplatte aus Glas oder Naturstein eingesetzt und hinterlüftet. Gebäudeintegrierte Solarmodule und Photovoltaikdächer sehen somit nicht nur gut aus, sie erwirtschaften dazu mit umweltfreundlichem Strom bares Geld. Noch dazu steigert eine Solaranlage enorm den Wert eines Gebäudes. Am häufigsten werden heutzutage die Photovoltaik-Anlagen auf Gebäuden in Auf-Dach-Montage (additiv) errichtet. Auch hier gibt es gestalterisch überzeugende Lösungen. Das Spiel mit dem Material, den Formen, der Farbe und dem Dekor ermöglicht einige Freiheitsgrade in der Gestaltung.
Die Hybridkollektoren bieten wesentliche Vorteile wie keine anderen Anlagen. Sie vereinen die Vorteile von Photovoltaik und Solarthermie und reduzieren die Nachteile von diesen Anlagen. Der größte Vorteil ist, dass Strom und Wärme in nur einem Kollektor erzeugt werden. Dies bringt nicht nur Einsparung-s und Einpreisvergütungsvorteile, sondern auch optische Vorteile. Die Montage der Kollektoren ist einfacher und benötigt weniger Fläche auf dem Dach, Garten, oder der Fassade. Außerdem bieten die Hybridkollektoren Schneeschutz durch die Abtauung. Von höchster Bedeutung ist, dass Hybridkollektoren eine Investition sind, die sich lohnt, da Kunden nicht nur Strom und Heizkosten sparen, sondern auch Geld durch den Verkauf des Stroms verdienen. Mithilfe des speziellen Kühlsystems steigt die Effizienz und Einspesevergütung der Photovoltaik. Das bedeutet, dass mehr Strom produziert wird. Diesen Strom können dir Kunden an Ihren Energieversorger mit einer 20-jährigen Preisbindung verkaufen. Die Steuervorteile und die zusätzlichen Förderungen vom Staat müssen auch auch berücksichtigt werden. Hinzu kommt, dass die Hybridkollektoren sehr umweltfreundlich und tragen zur Senkung der Kohlendioxid (CO2) Emissionen bei. Es ist eindeutig, dass die einmalige Investition an Hybridkollektoren große finanzielle Vorteile bringen kann. Es kann bis zu 85 % Energie gespart werden. Eine erstklassig und langfristige Kapitalanlage, auf die sich die Kunden verlassen können. Im Bezug auf die steigenden Energiepreise sind Hybridkollektoren die optimale Lösung für einen wirtschaftlichen Gewinn. In weniger als 15 Jahren kann sich dieses Hybridkollektorsystem ohne Rücksicht auf eventuell steigende Energiekosten amortisieren. Hybridkollektoren nutzen das gesamte Spektrum des Sonnenlichts- das sichtbare Licht der Sonne für Photovoltaik und das Infrarotlicht für die Solarthermie. Auf diese Art wird eine kostenlose Energiequelle Sonne genutzt, um den Kunden große Effizienz und Effektivitätsvorteile zu ermöglichen. In Zukunft rechnet man mit großem Zuwachs von Hybridkollektoren, weil die Hausbesitzer sich nicht mehr zwischen Heizung und Warmwasser oder Stromerzeugung entscheiden müssen. Mit den Hybridkollektoren können sie beide Arten gleichzeitig haben und dazu auch Dachfläche einsparen. Jedoch sind die Hybridkollektoren nicht nur für Familienhäuser geeignet, sondern auch für die Objekte die hohen Wärmebedarf haben, wie z.B Krankenhäuser, Hotels, Altenheime, Hallenswimmbäder usw.
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